Keine Treffer.
Architektur-Pattern · Spezifikation v0.1
Die nächste Generation von Software wird nicht mehr primär über Buttons, Formulare und Tabellen bedient. Sie wird über sichere, beschriebene und automatisierbare Fähigkeiten gesteuert.
A screen is just one interface. A capability is the product.
Die Verschiebung
Klassisch
MCP-first
Warum UI-first bricht
Für Menschen sind Seiten, Modals und Tabellen sinnvoll. Für Agents, Automationen und externe Systeme sind sie ein schlechtes Abstraktionsmodell.
✕ Ein Agent sollte nicht wissen müssen
Ein Agent braucht
Was MCP-first bedeutet
MCP-first ist ein Architekturprinzip, bei dem Software zuerst über ihre Fähigkeiten beschrieben wird, maschinenlesbar, typisiert, berechtigungsgeprüft.
Wenn deine Software es kann, muss MCP es beschreiben können. Wenn MCP es ausführen kann, muss Policy es kontrollieren können.
Sicherheit zuerst
Jede Capability bekommt eine Risikostufe. Die KI darf nicht alles automatisch tun, aber das System muss alles, was es kann, strukturiert beschreiben können.
Sales Assistant
emails.send_external Follow-up zum Projekt Havelblick an Max Müller senden.
GrundExterne Kommunikation mit projektbezogenen Informationen.
Architektur
Business Logic liegt nicht in der Webapp und nicht im MCP-Server. Beide sind Adapter. Der eigentliche Kern ist der Capability Layer, von allen Interfaces genutzt.
Authentifizierung & Autorisierung
Für MCP-Clients, mit kurzen Tokens und Rotation.
Agents handeln im Auftrag eines Benutzers, nicht mit Systemrechten.
Sales-, Payroll-, Support-Agent als eigene Identität.
Tools werden schon bei der Discovery nach Rechten gefiltert.
Das Manifest
For machines
Beyond this page there is a normative, vendor-neutral edition written for
AI agents at mcp-first.ai/manifest.ai.
Point an LLM at it to audit any existing MCP server against 40 conformance rules.
Audit my MCP server against https://mcp-first.ai/manifest.ai. For each rule return pass / fail with a one-line reason, then an overall conformance score. Die zentrale Frage moderner Software lautet nicht mehr „welche Screens brauchen wir?“, sondern: welche Fähigkeiten hat unser System, wer darf sie nutzen, und wie sicher sind sie?